## Emotionen regulieren ### 76 **D)** Nina ärgert sich, dass ihre Stammkundin das Antibiotikum erneut vorzeitig abgesetzt hat. Ihr Ziel ist es, die Kundin von einer konsequenten Therapie zu überzeugen. A) **Akzeptanz:** Diese Strategie gibt die Verantwortung ab, ohne das eigentliche Ziel zu verfolgen, die Kundin zu überzeugen. B) **Grübeln/Nachdenken:** Führt zu unproduktivem Kreisen um die eigenen Emotionen, statt das Problem aktiv anzugehen. C) **Kognitive Neubewertung:** Unterstellt der Kundin einen Grund, den Nina gar nicht kennt. Laut Situationsbeschreibung sind die Gründe unbekannt. D) **Problemlösung:** Nina spricht die Kundin aktiv an, um die tatsächlichen Gründe zu erfahren. Nur so kann sie ihre Hilfe gezielt anpassen und die Kundin überzeugen. Zudem signalisiert sie Interesse und Kooperationsbereitschaft. ### 77 **A)** Lara ist enttäuscht über die Absage des Wettbewerbs und muss sich nun ein neues Projekt suchen, um ihre Karriere voranzutreiben. A) **Kognitive Neubewertung:** Lara deutet die Situation positiv um, indem sie die erworbenen Kompetenzen als Ressource für zukünftige Projekte erkennt. Das stärkt ihre Motivation und hilft ihr, zuversichtlich nach vorne zu blicken. B) **Ablenkung:** Kurzfristig entlastend, trägt aber nicht dazu bei, dass Lara motiviert ein neues Projekt angeht. C) **Akzeptanz:** Grundsätzlich hilfreich, aber zu passiv. Es fehlt die aktive Nutzung der erworbenen Kompetenzen als Antrieb für die weitere Karriere. D) **Grübeln/Nachdenken:** Führt zu unproduktivem Kreisen um Ursachen, die Lara nicht beeinflussen kann, und verstärkt negative Emotionen. ### 78 **B)** Katrin ist erschöpft und wird von einem Patienten lautstark kritisiert. Sie möchte vermeiden, dass die Situation eskaliert. Laut Situationsbeschreibung fällt es ihr gerade schwer, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. A) **Ausdrucksunterdrückung:** Erfordert in Katrins erschöpftem Zustand viel Energie und löst das Problem nicht. Die innere Wut bleibt bestehen. B) **Ablenkung:** In Katrins Zustand eine realistische Strategie, da sie wenig kognitive Ressourcen erfordert. An etwas Angenehmes zu denken hilft ihr, sich zu beruhigen und eine Eskalation zu vermeiden. C) **Problemlösung:** Klingt vernünftig, erfordert aber proaktives Handeln und mentale Kapazität, die Katrin gerade nicht hat. D) **Kognitive Neubewertung:** Wäre grundsätzlich eine gute Strategie, aber Katrin kann laut Situationsbeschreibung gerade keine andere Perspektive einnehmen. Daher fällt diese Option weg. ### 79 **C)** Fabian wird von den Kindern abgelehnt, möchte aber schnell einen Zugang zu ihnen finden. Er ist belastbar, gut erholt und kann verschiedene Perspektiven einnehmen. A) **Grübeln/Nachdenken:** Führt zu unproduktivem Kreisen um die eigenen Gefühle, statt das Problem aktiv anzugehen. B) **Ausdrucksunterdrückung:** Verbirgt zwar die Verletzung, schafft aber keine Verbindung zu den Kindern und löst das eigentliche Problem nicht. C) **Problemlösung (empathisch):** Fabian zeigt den Kindern Verständnis und schlägt gleichzeitig eine gemeinsame Lösung vor. Das schafft soziale Nähe und adressiert direkt sein Ziel, einen Zugang zu finden. Fabian hat laut Situationsbeschreibung die Ressourcen dafür. D) **Kognitive Neubewertung:** Hilft Fabian bei der eigenen Emotionsregulation, adressiert aber nicht sein Ziel, aktiv eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen. ### 80 **A)** Selma ist nach einem schweren Einsatz physisch und emotional am Ende ihrer Kräfte. Der Tod des jungen Mannes geht ihr sehr nahe und sie muss mit ihrer Trauer umgehen. A) **Soziale Unterstützung:** Selma ist erschöpft und hat kaum eigene Ressourcen. Mit einer Kollegin zu sprechen, die den Einsatz miterlebt hat und ihre Gefühle versteht, erfordert wenig Eigenleistung und bietet emotionalen Beistand. B) **Gedankenunterdrückung:** Verdrängen von Trauer ist in den meisten Situationen eine ineffektive Strategie. Die Emotionen kehren oft verstärkt zurück. C) **Kognitive Neubewertung:** Rationalisiert den Verlust, erfordert aber kognitive Kapazität, die Selma in ihrem erschöpften Zustand nicht hat. D) **Akzeptanz:** Zu abstrakt und kognitiv fordernd für Selmas aktuellen Zustand. Echte Akzeptanz erfordert innere Stärke, die sie gerade nicht aufbringen kann. ### 81 **D)** Tobias ärgert sich, dass seine Patientin die Empfehlungen nicht umgesetzt hat. Sein Ziel ist es, sie zur Lebensstiländerung zu motivieren. Er fühlt sich fit und leistungsfähig. A) **Grübeln/Nachdenken:** Führt zu unproduktivem Kreisen um die eigenen Emotionen, statt das Problem aktiv anzugehen. B) **Kognitive Neubewertung:** Unterstellt der Patientin einen Grund, den Tobias gar nicht kennt. Laut Situationsbeschreibung sind die Gründe unbekannt. C) **Akzeptanz:** Gibt die Verantwortung ab und widerspricht direkt Tobias' Ziel, die Patientin zu motivieren. D) **Problemlösung:** Tobias fragt aktiv nach den Hindernissen und erarbeitet gemeinsam mit der Patientin realistische Schritte. Das adressiert sein Ziel direkt und signalisiert der Patientin Interesse und Unterstützungsbereitschaft. Tobias ist fit und hat die Ressourcen für diese Strategie. ### 82 **B)** Vera wird wütend, weil ihr Kollege die gemeinsame Arbeit als Teamleistung darstellt, obwohl sie den Großteil alleine gemacht hat. Ihr Ziel ist es, vor der Patientin professionell zu bleiben. A) **Kognitive Neubewertung:** Sucht eine Erklärung für das Verhalten des Kollegen, adressiert aber nicht direkt Veras Ziel, professionell zu bleiben. B) **Ausdrucksunterdrückung:** Veras Ziel verlangt explizit, dass sie sich ihre Emotionen nicht anmerken lässt. In dieser Situation ist Unterdrückung die passendste Strategie, weil das Ziel genau das fordert. C) **Kognitive Neubewertung:** Spekulation über die Zukunft, die Vera weder kontrollieren noch sicher einschätzen kann. Löst das aktuelle Problem nicht. D) **Grübeln/Nachdenken:** Führt zu unproduktivem Kreisen um die Ursachen des Ärgers, statt die Situation professionell zu meistern. ### 83 **C)** Sonja ist erschöpft und überfordert. Eine Familie braucht dringend Hilfe bei einer Zwangsräumung. Sonja hat Angst, in ihrem Zustand falsche Ratschläge zu geben. A) **Kognitive Neubewertung:** Stärkt zwar das Selbstvertrauen, aber Sonjas Sorge ist berechtigt, da sie mental am Ende ist. Sich einzureden, dass man es schafft, ändert nichts an der tatsächlichen Erschöpfung. B) **Akzeptanz:** Klingt verantwortungsbewusst, birgt aber das Risiko, dass Sonja in ihrem Zustand tatsächlich Fehler macht, die der Familie schaden. C) **Problemlösung (Delegation):** Sonja erkennt ihre Grenzen und übergibt an einen Kollegen, der sowohl fit als auch fachlich spezialisiert ist. Das stellt sicher, dass die Familie die bestmögliche Beratung bekommt. D) **Ausdrucksunterdrückung:** Verbirgt zwar die Erschöpfung, ändert aber nichts an Sonjas eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Die Familie bekommt möglicherweise keine optimale Beratung. ### 84 **B)** Gregor ärgert sich, weil seine Söhne seinen frisch bepflanzten Garten zertreten haben. Er ist ausgeschlafen, gut gelaunt und möchte seine Kinder nicht anschreien. A) **Ausdrucksunterdrückung:** Verbirgt den Ärger komplett und tut so, als wäre nichts passiert. Das ist keine authentische Reaktion und verhindert, dass die Kinder verstehen, was passiert ist. B) **Kognitive Neubewertung:** Gregor macht sich klar, dass die Kinder nicht absichtlich gehandelt haben. Das reduziert seinen Ärger an der Wurzel und hilft ihm, ruhig und angemessen zu reagieren. Gregor ist fit und hat die Ressourcen für diese Strategie. C) **Ablenkung:** Aufräumen lenkt zwar ab, adressiert aber nicht den Ärger und verhindert keine ähnlichen Situationen in der Zukunft. D) **Grübeln/Nachdenken:** Gibt sich selbst die Schuld und führt zu unproduktivem Kreisen um vergangene Versäumnisse. ### 85 **D)** Elena wird bei einem Konzert von einer betrunkenen Person provoziert und beschimpft. Sie befürchtet eine Eskalation und möchte sich und ihrer Schwester den Abend nicht verderben lassen. A) **Kognitive Neubewertung:** Hilft zwar bei der Emotionsregulation, aber die betrunkene Person hört dadurch nicht auf zu provozieren. Das Eskalationsrisiko bleibt bestehen. B) **Ausdrucksunterdrückung:** Sich nichts anmerken zu lassen löst das Problem nicht. Die Provokationen gehen weiter und der Abend bleibt angespannt. C) **Kognitive Neubewertung:** Ähnlich wie A bietet diese Option eine hilfreiche Perspektive, adressiert aber weder das Eskalationsrisiko noch Elenas Ziel, den Abend zu genießen. D) **Situationsauswahl:** Elena entzieht sich der Situation, indem sie den Platz wechselt. Das vermeidet die Eskalation und ermöglicht es ihr, das Konzert an einem anderen Ort weiterzugenießen. ### 86 **B)** Maria ist gut vorbereitet und ausgeschlafen, bekommt aber kurz vor der Prüfung Angst vor den Konsequenzen eines Scheiterns. Für die Prüfung braucht sie Konzentration und Zuversicht. A) **Kognitive Neubewertung:** Zwar eine Neubewertung, aber sie reduziert die Wichtigkeit der Prüfung, statt Marias Zuversicht zu stärken. Das kann die Motivation senken, statt sie zu erhöhen. B) **Kognitive Neubewertung:** Maria erinnert sich an ihre gute Vorbereitung und Kompetenz. Das wandelt die Angst in Zuversicht und Motivation um, genau das, was sie für die Prüfung braucht. C) **Gedankenunterdrückung:** Verdrängte Angstgedanken kehren oft verstärkt zurück, besonders unter Prüfungsdruck. Außerdem baut Verdrängen keine Zuversicht auf. D) **Ablenkung:** Lenkt von der Prüfungsvorbereitung ab und baut kein Selbstvertrauen auf. Zudem braucht Maria Konzentration auf die Prüfung, nicht Ablenkung davon. ### 87 **D)** Patrick ist nach einer langen Schicht völlig erschöpft und muss den Eltern eine schwere Diagnose mitteilen. Er hat Angst, das Gespräch in seinem Zustand nicht mit der nötigen Empathie und Klarheit führen zu können. A) **Ausdrucksunterdrückung:** Verbirgt zwar die Erschöpfung, ändert aber nichts an Patricks eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Die Eltern bekommen möglicherweise kein einfühlsames Gespräch. B) **Kognitive Neubewertung:** Stärkt zwar das Selbstvertrauen, aber Patricks Sorge ist berechtigt. Sich einzureden, dass man es schafft, ändert nichts an der tatsächlichen Erschöpfung. C) **Akzeptanz:** Klingt verantwortungsbewusst, birgt aber das Risiko, dass Patrick in seinem Zustand dem sensiblen Gespräch nicht gerecht wird. D) **Problemlösung (Delegation):** Patrick erkennt seine Grenzen und holt eine fitte Kollegin dazu. Die gemeinsame Gesprächsführung stellt sicher, dass die Eltern die bestmögliche Betreuung erhalten, während Patrick trotzdem eingebunden bleibt. ## Emotionen erkennen ### 88 **Eher wahrscheinlich: B, D** Hanna hat eine enge Bindung zu einem Hund im Tierheim aufgebaut. Als sie erfährt, dass der Hund adoptiert wurde, weiß sie einerseits, dass er ein gutes Zuhause bekommt, andererseits wird sie ihn sehr vermissen. **Eher wahrscheinlich:** - **B: Freut sich** – Hanna weiß, dass Bruno ein gutes Zuhause bekommt. Da sie sich ehrenamtlich um die Hunde kümmert und eine enge Bindung aufgebaut hat, freut sie sich über dieses positive Ergebnis für ihn. - **D: Traurig** – Hanna wird Bruno im Tierheim „sehr vermissen". Der Verlust der regelmäßigen Begegnung mit einem Tier, zu dem sie eine enge Bindung hat, löst Trauer aus. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Enttäuscht** – Enttäuschung erfordert eine nicht erfüllte Erwartung. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Hanna eine konkrete Erwartung hatte, die nicht eingetreten ist. Die Adoption ist sogar ein positiver Ausgang. - **C: Eifersüchtig** – Eifersucht bezieht sich auf die Angst, eine Person an jemand anderen zu verlieren. Bruno ist ein Hund, keine Person, daher ist Eifersucht hier nicht zutreffend. - **E: Erleichtert** – Erleichterung setzt voraus, dass eine Belastung oder Sorge sich auflöst. Es wird keine vorherige Sorge um Brunos Wohlergehen beschrieben. ### 89 **Eher wahrscheinlich: D** Stefan hat sich intensiv auf einen Halbmarathon vorbereitet und war überzeugt, unter zwei Stunden zu laufen. Durch Krämpfe bleibt er deutlich hinter seinen Erwartungen. Er kann das Ergebnis aber nachvollziehen. **Eher wahrscheinlich:** - **D: Enttäuscht** – Stefan hatte die konkrete Erwartung, unter zwei Stunden zu laufen. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt. Die Bedingungen für Enttäuschung sind klar gegeben. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Schämt sich** – Scham setzt voraus, dass die Person ein Fehlverhalten begangen hat, das ihr Ansehen beschädigt. Die Krämpfe waren kein Fehlverhalten, und es gibt keinen Hinweis auf eine öffentliche Bloßstellung. - **B: Entmutigt** – Entmutigung erfordert, dass Stefans Glaube an seine Fähigkeiten erschüttert wird. Er weiß, dass die Krämpfe der Grund waren, nicht mangelnde Kompetenz. - **C: Fühlt sich schuldig** – Schuldgefühl erfordert, dass Stefan durch eigenes Handeln etwas Negatives verursacht hat. Die Krämpfe waren keine bewusste Entscheidung oder Unterlassung. - **E: Bereut etwas** – Reue erfordert eine eigene Entscheidung, die sich im Nachhinein als falsch herausstellt. Stefan hat sich gut vorbereitet, es gibt keinen Hinweis auf eine Fehlentscheidung. ### 90 **Eher wahrscheinlich: B, D** Klara arbeitet an einem anspruchsvollen Abschlussprojekt in Architektur, das sie begeistert. Trotz Schwierigkeiten kommt sie voran. Ihr Professor hilft ihr bei Berechnungen, wodurch sie den Abgabetermin einhalten kann. **Eher wahrscheinlich:** - **B: Dankbar** – Der Professor bietet Klara konkrete Hilfe an (Berechnungen), die sie annimmt und von der sie profitiert. Alle Bedingungen für Dankbarkeit sind erfüllt. - **D: Zuversichtlich** – Durch die Hilfe des Professors kann Klara den Abgabetermin „problemlos einhalten". Sie blickt positiv in die Zukunft, was Zuversicht begründet. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Stolz** – Stolz bezieht sich auf eine bereits erbrachte Leistung. Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen, daher fehlt die Grundlage für Stolz. - **C: Erleichtert** – Erleichterung setzt voraus, dass eine Belastung oder Sorge sich auflöst. Die Schwierigkeiten werden als beherrschbar beschrieben, es gibt keinen Hinweis auf eine größere Sorge, die sich aufgelöst hat. - **E: Überrascht** – Überraschung erfordert ein unerwartetes Ereignis. Es gibt keinen Hinweis, dass die Hilfe des Professors oder der Projektverlauf unerwartet ist. ### 91 **Eher wahrscheinlich: C** Robert ist Koch und steht vor einer wichtigen Bewertung durch einen Restaurantkritiker. Er ist mit seinen Vorbereitungen zufrieden, kann aber nicht einschätzen, ob er den Kritiker überzeugen wird, da die Konkurrenz stark ist. **Eher wahrscheinlich:** - **C: Nervös** – Alle Bedingungen für Nervosität sind gegeben: Die Situation hat hohe persönliche Bedeutung (wichtige Bewertung), der Ausgang ist ungewiss (kann nicht einschätzen, ob er überzeugt), und er steht unter Leistungsdruck. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Entmutigt** – Entmutigung erfordert, dass Roberts Glaube an seine Fähigkeiten erschüttert wird. Er ist mit seinen Vorbereitungen zufrieden, sein Selbstvertrauen ist intakt. - **B: Bereut etwas** – Es gibt keinen Hinweis auf eine vergangene Entscheidung, die Robert im Nachhinein als falsch empfindet. - **D: Enttäuscht** – Enttäuschung erfordert eine nicht erfüllte Erwartung. Die Bewertung hat noch nicht stattgefunden, es gibt also kein enttäuschendes Ergebnis. - **E: Traurig** – Trauer erfordert ein negatives Ereignis oder einen Verlust. Die Situation ist angespannt, aber es ist noch nichts Negatives eingetreten. ### 92 **Eher wahrscheinlich: A, E** Mira beobachtet wiederholt, wie ihre Mitarbeiterin Carla fremde Entwürfe als ihre eigenen ausgibt. Mira findet dieses Verhalten zutiefst unehrlich. Als Carla erneut dafür gelobt wird, beschließt Mira, das Gespräch zu suchen. **Eher wahrscheinlich:** - **A: Verachtung** – Mira bewertet Carlas Verhalten als „zutiefst unehrlich". Es handelt sich um ein wiederholtes moralisches Fehlverhalten, das Mira grundsätzlich ablehnt. Die Bedingungen für Verachtung (moralisch verwerfliches Verhalten + klare negative Bewertung) sind erfüllt. - **E: Ärgert sich** – Carla gibt fremde Arbeit als ihre eigene aus und wird dafür gelobt. Das blockiert die Fairness, die Mira erwartet, und die Situation ist durch Carlas Verhalten verursacht. **Eher unwahrscheinlich:** - **B: Enttäuscht** – Enttäuschung erfordert eine konkrete, nicht erfüllte Erwartung. Das wiederholte Verhalten deutet darauf hin, dass Mira das Muster bereits kennt und nicht mehr mit ehrlichem Verhalten rechnet. - **C: Neidisch** – Neid erfordert, dass Mira selbst das haben möchte, was Carla bekommt. Es gibt keinen Hinweis, dass Mira die Anerkennung des Kunden für sich beanspruchen möchte. - **D: Traurig** – Trauer erfordert einen Verlust oder ein Unglück. Die Situation löst eher Empörung als Trauer aus. ### 93 **Eher wahrscheinlich: B** Georg geht als Rettungssanitäter in den Ruhestand und blickt auf einen besonders dramatischen Einsatz zurück, bei dem er durch seine schnelle Reaktion und Erfahrung einer Familie das Leben rettete. **Eher wahrscheinlich:** - **B: Stolz** – Georg erinnert sich an eine herausragende Leistung (Lebensrettung), die er durch eigenes Können und Erfahrung erbracht hat. Stolz auf eine vergangene Leistung ist klar begründet. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Zuversichtlich** – Zuversicht richtet sich auf die Zukunft. Georg blickt zurück, nicht nach vorne. Es gibt keinen Hinweis auf zukünftige Ziele oder Hoffnungen. - **C: Dankbar** – Dankbarkeit erfordert, dass Georg eine konkrete Hilfe oder Zuwendung von jemand anderem erhalten hat. Er hat selbst geholfen, nicht umgekehrt. - **D: Erleichtert** – Der Einsatz liegt in der Vergangenheit. Erleichterung bezieht sich auf das Auflösen einer aktuellen Belastung, nicht auf Erinnerungen. - **E: Herausgefordert und motiviert** – Georg ist im Ruhestand und blickt zurück. Es gibt keine aktuelle Herausforderung, die ihn motiviert. ### 94 **Eher wahrscheinlich: A, D, E** Salima erhält ein Stipendium im Ausland, wofür die jahrelange Unterstützung ihrer Schwester entscheidend war. Ihre Schwester bedeutet ihr sehr viel. Durch den Umzug wird sie ihre Schwester kaum noch sehen. **Eher wahrscheinlich:** - **A: Dankbar** – Ohne die Unterstützung der Schwester „hätte sie das nie geschafft". Die Hilfe ist klar benannt und Salima profitiert davon. - **D: Freut sich** – Die Stipendiumszusage ist ein positives Ereignis, auf das Salima lange hingearbeitet hat. - **E: Traurig** – Salima wird ihre Schwester, die ihr sehr viel bedeutet, kaum noch sehen können. Der Verlust der Nähe zu einer nahestehenden Person begründet Trauer. **Eher unwahrscheinlich:** - **B: Überrascht** – Es gibt keinen Hinweis, dass Salima nicht mit der Zusage gerechnet hat. - **C: Fühlt sich schuldig** – Schuldgefühl erfordert, dass Salima durch eigenes Handeln etwas Negatives verursacht hat. Der Umzug ist eine Konsequenz der Stipendiumszusage, kein Fehlverhalten. ### 95 **Eher wahrscheinlich: C** Leo übernimmt die Gartenpflege für seine Nachbarin, vergisst aber mehrmals, die Tomaten zu gießen. Als er am Wochenende nachsieht, sind mehrere Pflanzen vertrocknet. **Eher wahrscheinlich:** - **C: Fühlt sich schuldig** – Leo hat durch eigenes Unterlassen (Vergessen des Gießens) etwas Negatives verursacht (Pflanzen vertrocknet). Er hatte die Verantwortung übernommen und hätte anders handeln können. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Entmutigt** – Entmutigung erfordert, dass Leos Glaube an seine Fähigkeiten erschüttert wird. Es geht nicht um eine Kompetenzfrage, sondern um Vergesslichkeit. - **B: Mitleid** – Mitleid bezieht sich auf das Leid einer anderen Person. Vertrocknete Pflanzen begründen kein Mitleid im MedAT-Sinne. - **D: Traurig** – Trauer erfordert einen seelischen Schmerz nach einem Verlust oder Unglück. Die vertrockneten Pflanzen sind eher ein Versäumnis als ein persönlicher Verlust. - **E: Enttäuscht** – Enttäuschung erfordert eine nicht erfüllte Erwartung. Leo hatte keine konkrete Erwartung, die nicht eingetreten ist – er hat schlicht vergessen zu gießen. ### 96 **Eher wahrscheinlich: C** Verena ist auf dem Weg zur Führerscheinprüfung und bemerkt, dass ihr Ausweis nicht in der Tasche ist. Nach hektischer Suche findet sie ihn im Seitenfach des Rucksacks. **Eher wahrscheinlich:** - **C: Erleichtert** – Verena stand unter großer Belastung (ohne Ausweis keine Prüfung möglich). Diese Belastung löst sich auf, als sie den Ausweis findet. Alle Bedingungen für Erleichterung sind erfüllt. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Dankbar** – Dankbarkeit erfordert, dass eine andere Person Verena geholfen hat. Sie findet den Ausweis selbst. - **B: Ausgeglichen** – Die Situation beschreibt starke emotionale Schwankungen (Hektik, dann Fund). Ausgeglichenheit passt nicht zu einer so aufwühlenden Situation. - **D: Zuversichtlich** – Zuversicht bezieht sich auf positive Erwartungen für die Zukunft. Der Text gibt keinen Hinweis darauf, wie Verena ihre Prüfungschancen einschätzt. - **E: Herausgefordert und motiviert** – Es gibt keine schwierige Aufgabe, die Verena motiviert angehen möchte. Die Prüfung selbst wird im Text nicht als Herausforderung thematisiert. ### 97 **Eher wahrscheinlich: B, D** Anton legt in der Erziehung Wert auf Respekt und Hilfsbereitschaft. Er beobachtet, wie sein Sohn von sich aus einer älteren Frau beim Tragen der Einkaufstüten hilft. **Eher wahrscheinlich:** - **B: Freut sich** – Anton sieht, dass sein Sohn ein Verhalten zeigt, das ihm als Vater sehr wichtig ist. Dieses positive Ereignis löst Freude aus. - **D: Stolz** – Antons Sohn zeigt ein Verhalten, das Antons zentrale Erziehungswerte widerspiegelt. Stolz auf die Leistung einer nahestehenden Person ist klar begründet. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Erleichtert** – Erleichterung erfordert, dass eine Belastung sich auflöst. Es wird keine vorherige Sorge beschrieben, die sich nun auflöst. - **C: Überrascht** – Überraschung erfordert ein unerwartetes Ereignis. Der Text sagt nicht, dass Anton nicht mit diesem Verhalten gerechnet hat. - **E: Dankbar** – Dankbarkeit erfordert, dass Anton eine Hilfe oder Zuwendung von jemand anderem erhält. Sein Sohn hilft einer fremden Person, nicht Anton. ### 98 **Eher wahrscheinlich: D** Melissa hatte vor zwei Jahren die Möglichkeit, an einem vielversprechenden Forschungsprojekt mitzuarbeiten, entschied sich aber für ein anderes. Das abgelehnte Projekt hat nun einen internationalen Durchbruch erzielt. **Eher wahrscheinlich:** - **D: Bereut etwas** – Melissa hat eine bewusste Entscheidung getroffen (anderes Projekt gewählt). Im Nachhinein stellt sich heraus, dass die andere Option besser gewesen wäre. Sie empfindet die ursprüngliche Entscheidung als falsch. Alle Bedingungen für Reue sind erfüllt. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Schämt sich** – Scham erfordert ein Fehlverhalten, das das Ansehen beschädigt. Melissas Entscheidung war nach damaligem Wissen nachvollziehbar, und es gibt keinen Hinweis auf öffentliche Bloßstellung oder Verletzung eigener Werte. - **B: Fühlt sich schuldig** – Schuld erfordert, dass Melissa durch eigenes Handeln etwas Negatives verursacht hat. Sie hat lediglich eine Chance nicht wahrgenommen, niemandem geschadet. - **C: Entmutigt** – Entmutigung erfordert, dass Melissas Selbstvertrauen erschüttert wird. Davon ist im Text keine Rede. - **E: Enttäuscht** – Enttäuschung erfordert eine konkrete Erwartung, die nicht erfüllt wurde. Melissa hatte keine Erwartung an das abgelehnte Projekt, da sie sich bewusst dagegen entschieden hat. ### 99 **Eher wahrscheinlich: A, E** Irene und ihre Schwester Paula stehen sich sehr nahe. Paula hat eine Aufnahmeprüfung nicht bestanden und kann deshalb nicht mit Irene in den Sommerurlaub fahren, auf den sich beide gefreut haben. **Eher wahrscheinlich:** - **A: Traurig** – Irene und Paula stehen sich sehr nahe. Das Leid ihrer Schwester (nicht bestanden, muss warten) und der Verlust des gemeinsamen Urlaubs lösen bei Irene seelischen Schmerz aus. - **E: Mitleid** – Irenes Schwester befindet sich in einer unglücklichen Lage (Prüfung nicht bestanden, konnte Theorie nicht verstehen). Irene nimmt dieses Leid wahr und fühlt mit ihr. **Eher unwahrscheinlich:** - **B: Ärgert sich** – Ärger erfordert, dass Irene die Situation als ungerecht oder vermeidbar empfindet. Paula hat sich intensiv vorbereitet, die Situation ist nachvollziehbar, nicht ärgerlich. - **C: Bereut etwas** – Es gibt keinen Hinweis auf eine eigene Entscheidung von Irene, die sie im Nachhinein als falsch empfindet. - **D: Enttäuscht** – Obwohl sich beide auf den Urlaub gefreut haben, richtet sich Enttäuschung auf eine nicht erfüllte Erwartung an ein Ergebnis. Irene hat keine konkrete Erwartung an Paulas Prüfungsergebnis gehabt. Die Freude auf den Urlaub allein reicht nicht, da der Ausfall durch Paulas Situation verursacht wird, was eher Trauer und Mitleid auslöst. ### 100 **Eher wahrscheinlich: B, C, E** Paul hat seine Wohnung mit dem Anspruch auf Perfektion renoviert. Beim Bodenverlegen unterlaufen ihm zwei Fehler. Sein Vater bessert diese kostenlos aus. Am Ende sieht die Wohnung so aus, wie Paul es sich gewünscht hat. **Eher wahrscheinlich:** - **B: Enttäuscht** – Paul hatte den Anspruch an sich selbst, alles perfekt zu machen, und traute sich das auch zu. Dass ihm Fehler unterlaufen sind, entspricht nicht seiner Erwartung an die eigene Leistung. - **C: Dankbar** – Pauls Vater hilft ihm, indem er die Fehler ausbessert, ohne etwas dafür zu verlangen. Paul profitiert von dieser konkreten Hilfe. - **E: Freut sich** – Das Endergebnis ist positiv: Die Wohnung sieht genau so aus, wie Paul es sich gewünscht hat. Dieses positive Ergebnis begründet Freude. **Eher unwahrscheinlich:** - **A: Fühlt sich schuldig** – Schuld erfordert, dass Paul durch sein Handeln jemand anderem Schaden zugefügt hat. Die Fehler betreffen nur seine eigene Wohnung. - **D: Bereut etwas** – Reue erfordert, dass Paul eine Entscheidung getroffen hat, die sich im Nachhinein als falsch herausstellt. Die Fehler beim Bodenverlegen waren keine bewussten Entscheidungen. ### 101 **Eher wahrscheinlich: A, C, E** Judith betreut als Tierärztin zusammen mit einem Kollegen einen schwierigen Fall. In der entscheidenden Phase nimmt der Kollege spontan frei. Judith muss allein arbeiten, interessiert sich aber sehr für den Fall und ist von ihrer fachlichen Kompetenz überzeugt. **Eher wahrscheinlich:** - **A: Herausgefordert und motiviert** – Der Fall ist schwierig (Herausforderung) und Judith interessiert sich sehr dafür (Motivation). Beide Bedingungen sind gleichzeitig erfüllt, und die Aufgabe ist noch nicht abgeschlossen. - **C: Ärgert sich** – Der Kollege nimmt in der entscheidenden Phase spontan frei und lässt Judith allein. Das blockiert den reibungslosen Ablauf und ist durch das Verhalten des Kollegen verursacht. - **E: Zuversichtlich** – Judith ist „überzeugt, dass sie fachlich kompetent genug ist". Sie blickt trotz der schwierigen Situation positiv auf die Bewältigung des Falls. **Eher unwahrscheinlich:** - **B: Enttäuscht** – Enttäuschung erfordert eine konkrete, nicht erfüllte Erwartung an ein Ergebnis. Es gibt keinen Hinweis, dass Judith eine spezifische Erwartung an den Kollegen hatte, die nun enttäuscht wurde. - **D: Neidisch** – Neid erfordert, dass Judith etwas haben möchte, das der Kollege besitzt. Es gibt keinen Hinweis auf Besitz oder Status, den Judith begehrt. ## Soziales Entscheiden > [!info] Bewertungsschema > Die fünf Überlegungen werden nach Wichtigkeit geordnet: **1** = wichtigste, **5** = am wenigsten wichtig. > > Ordnungsprinzip: **1** Universalprinzip → **2** Pflicht/Regel → **3** Vergleich (was würden andere tun?) → **4** eigener Vorteil → **5** eigener Nachteil ### Lösungsschlüssel im Überblick | Aufgabe | A | B | C | D | E | | ------- | - | - | - | - | - | | 102 | 3 | 1 | 5 | 2 | 4 | | 103 | 4 | 2 | 5 | 3 | 1 | | 104 | 1 | 3 | 4 | 5 | 2 | | 105 | 2 | 5 | 1 | 4 | 3 | | 106 | 5 | 4 | 3 | 1 | 2 | | 107 | 4 | 1 | 3 | 5 | 2 | | 108 | 3 | 2 | 5 | 4 | 1 | | 109 | 1 | 5 | 2 | 3 | 4 | | 110 | 2 | 4 | 1 | 5 | 3 | | 111 | 5 | 3 | 4 | 2 | 1 | | 112 | 3 | 5 | 2 | 1 | 4 | | 113 | 4 | 2 | 3 | 1 | 5 | | 114 | 1 | 4 | 5 | 2 | 3 | | 115 | 2 | 3 | 4 | 5 | 1 | ### Begründungen pro Aufgabe #### 102 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | B) | Universalprinzip: Vertrauen | | 2 | D) | Pflicht/Regel | | 3 | A) | Vergleich | | 4 | E) | Eigener Vorteil | | 5 | C) | Eigener Nachteil | #### 103 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | E) | Universalprinzip: Fairness | | 2 | B) | Pflicht/Regel | | 3 | D) | Vergleich | | 4 | A) | Eigener Vorteil/Dankbarkeit | | 5 | C) | Eigener Nachteil | #### 104 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | A) | Universalprinzip: Sicherheit/Gemeinwohl | | 2 | E) | Pflicht/Regel | | 3 | B) | Vergleich | | 4 | C) | Eigener Vorteil | | 5 | D) | Eigener Nachteil | #### 105 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | C) | Universalprinzip: Vertrauen | | 2 | A) | Pflicht/Regel | | 3 | E) | Vergleich | | 4 | D) | Eigener Vorteil | | 5 | B) | Eigener Nachteil | #### 106 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | D) | Universalprinzip: Schutz/Vertrauen | | 2 | E) | Pflicht/Regel | | 3 | C) | Vergleich | | 4 | B) | Eigener Vorteil | | 5 | A) | Eigener Nachteil | #### 107 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | B) | Universalprinzip: Vertrauen | | 2 | E) | Pflicht/Regel | | 3 | C) | Vergleich | | 4 | A) | Eigener Vorteil/Dankbarkeit | | 5 | D) | Eigener Nachteil | #### 108 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | E) | Universalprinzip: Fürsorge | | 2 | B) | Pflicht/Regel | | 3 | A) | Vergleich | | 4 | D) | Eigener Vorteil | | 5 | C) | Eigener Nachteil | #### 109 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | A) | Universalprinzip: Sicherheit/Vertrauen | | 2 | C) | Pflicht/Regel | | 3 | D) | Vergleich | | 4 | E) | Eigener Vorteil | | 5 | B) | Eigener Nachteil | #### 110 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | C) | Universalprinzip: Fairplay | | 2 | A) | Pflicht/Regel | | 3 | E) | Vergleich | | 4 | B) | Eigener Vorteil | | 5 | D) | Eigener Nachteil | #### 111 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | E) | Universalprinzip: Verantwortung/Gemeinwohl | | 2 | D) | Pflicht/Regel | | 3 | B) | Vergleich | | 4 | C) | Eigener Vorteil | | 5 | A) | Eigener Nachteil | #### 112 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | D) | Universalprinzip: Hilfeleistung | | 2 | C) | Pflicht/Regel | | 3 | A) | Vergleich | | 4 | E) | Eigener Vorteil | | 5 | B) | Eigener Nachteil | #### 113 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | D) | Universalprinzip: Vertrauen | | 2 | B) | Pflicht/Regel | | 3 | C) | Vergleich | | 4 | A) | Eigener Vorteil/Dankbarkeit | | 5 | E) | Eigener Nachteil | #### 114 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | A) | Universalprinzip: Ehrlichkeit | | 2 | D) | Pflicht/Regel | | 3 | E) | Vergleich | | 4 | B) | Eigener Vorteil | | 5 | C) | Eigener Nachteil | #### 115 | Stufe | Option | Kategorie | | ----- | ------ | --------- | | 1 | E) | Universalprinzip: Vertrauen | | 2 | A) | Pflicht/Regel | | 3 | B) | Vergleich | | 4 | C) | Eigener Vorteil/Dankbarkeit | | 5 | D) | Eigener Nachteil |